Ihr Unternehmen als Azubimagnet!

Wie Sie als mittelständisches Unternehmen die idealen Azubis anziehen & ausbilden und durch top qualifizierte Mitarbeiter Ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sind!

Kennen Sie das …

  • immer weniger qualifizierte Bewerbungen und nachlassende Bewerberzahlen?
  • steigender Konkurrenzkampf um Nachwuchskräfte?
  • Sie investieren bereits enorme Summen in Ihr Azubi-Recruiting, sind aber noch nicht zufrieden?
  • hoher zeitlicher Aufwand für die zielorientierte Ausbildung Ihrer Azubis?
  • fehlender Wissenstransfer von erfahrenen Fachkräften an die junge Generation?
  • unzählige Möglichkeiten dank Internet & Social Media um Azubis zu finden, doch wo anfangen?

Sie wollen jetzt endlich …

  • den idealen Azubi finden!
  • Ihre Ausbildung optimal gestalten!
  • Azubis langfristig an Ihr Unternehmen binden!

Als Ausbildungsunternehmen sichtbar sein und Azubis magisch anziehen!

Elisabeth Zollner

In vielen Unternehmen stellt sich die Suche nach Auszubildenden als schwierig heraus. Dabei ist die Zahl der jungen Leute, die sich für attraktive Ausbildungsberufe interessieren, nach wie vor recht hoch. Sicherlich ist in den Medien immer wieder davon die Rede, dass Jungen und Mädchen heutzutage eher unschlüssig seien und keine Lust auf Ausbildung hätten. In der Realität sieht das allerdings ganz anders aus. Auf der anderen Seite zeigt sich, dass Studienplätze äußerst begehrt sind. Immer weniger Schulabgänger streben eine Ausbildung an, sondern sie planen eine akademische Karriere. So ist die Zahl der unterschriebenen Lehrverträge vor zwei Jahren um fast 1,5 Prozent auf gerade einmal 520.000 gesunken. Ein Großteil der freien Ausbildungsstellen ist demnach in Deutschland unbesetzt geblieben. Dennoch gibt es eine Vielzahl zielstrebiger Jungen und Mädchen, die auf der Suche nach einem vielversprechenden Ausbildungsplatz sind.

Azubis finden? Es lohnt sich, umzudenken!

Erwähnenswert ist, dass man in vielen Unternehmen eine gewisse Skepsis gegenüber lernschwächeren Jugendlichen hegt. Auch Schülern mit einem Hauptschulabschluss oder Absolventen mit Behinderungen wird nach wie vor eher ungern ein Ausbildungsvertrag angeboten. Dabei lohnt sich ein Umdenken „auf Managementebene“ unbedingt. Warum? Weil es häufig gerade diese Menschen sind, die sich besonders sehnlich eine Veränderung bzw. eine Verbesserung ihrer Zukunftsaussichten wünschen. Daher sind sie – und das belegen sogar Statistiken – oft weitaus motivierter, als Gleichaltrige ohne entsprechenden Hintergrund. Genauso interessant in dem Zusammenhang ist, dass es noch immer Personaler gibt, die in bestimmten Bereichen ein eher verzerrtes Bild von der „Jugend von heute“ haben. So schreiben sie den 15- bis 18-jährigen Schülern oftmals ein mangelndes Interesse an ihrem Umfeld zu, weil sich die neue Generation doch sehr mit dem Smartphone verbunden zu fühlen scheint. Genau das sollte allerdings durchaus auch als positiv bewertet werden. Denn auch im „Big Business“ sind die neuen Kommunikationstechnologien eine entscheidende Grundlage. Wer sich damit auskennt, der hat in vielen entscheidenden Momenten ganz gewiss „ein Ass im Ärmel“ und kann leichter Azubis finden.

Das Internet stets im Fokus..

Die meisten „jungen Leute“ sind ganz offensichtlich ausgesprochen internetaffin. Täglich nutzen sie soziale Medien wie Facebook, Twitter, Snapchat, Instagram und Co. – und verbringen nach Ansicht etlicher Unternehmensleiter „viel zu viel Zeit“ in der virtuellen Welt. Dabei darf sich der eine oder andere Personalentscheider gerne die Tatsache vor Augen führen, dass der berufliche Alltag mittlerweile zu 80 Prozent aus Online-Business besteht: von der Werbung über die Kommunikation mit den Kunden bis hin zur Abwicklung von Bewerbungsverfahren… An dieser Stelle verwundert es daher umso mehr, dass sich ein Großteil der Auszubildenden in spe eher für die klassische Form der Bewerbung entscheiden würde. Das heißt, dass über 70 Prozent aller jungen Leute im „ausbildungsfähigen Alter“ weniger das Internet, als vielmehr die herkömmliche Bewerbungsmappe nutzen, um sich im Unternehmen ihrer Wahl vorzustellen. Dieser Umstand mag sicherlich in den meisten Fällen darauf zurückzuführen sein, dass die jungen Leute in diesem Bereich noch auf die Unterstützung ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten vertrauen, um bei ihrer Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb „auf Nummer sicher“ zu gehen. Bei der Konzeptionierung des Ausbildungsmarketing sind Unternehmer deshalb gut beraten, sich besser auf diesen Umstand einzustellen, wenn sie gute Azubis finden möchten.

Azubis finden – Unternehmen profitieren langfristig

1. Unternehmen, die ihre Lehrlinge – so die althergebrachte Bezeichnung – „selbst ausbilden“, profitieren von einem riesigen Potenzial. So können sie die Skills so formen, wie es für sie, aber auch für das ausbildende Unternehmen am ehesten von Vorteil ist. Daher verwundert es nicht, dass auch heute noch so viele Unternehmen Azubis finden wollen, die perfekt zu ihnen passen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es aus Sicht moderner Unternehmen wichtig, sich möglichst gut mit Hilfe des Azubimarketing zu präsentieren. Schon Woody Allen sagte einmal, dass 90 Prozent des Erfolges auf einer guten Sichtbarkeit und einer steten Präsenz basieren. Insbesondere dann, wenn es darum geht, Azubis finden zu wollen.

2. Präsenz zeigen – das ist beispielsweise an Schulen im Rahmen von Projektveranstaltungen oder bei Job-Messen möglich. Auf diese Weise wird das rekrutierende Unternehmen nicht nur für potenzielle Auszubildende interessant, sondern durchaus auch für neue Kunden! „Im Gespräch bleiben“, lautet die Devise.

3. Eine weitere attraktive Möglichkeit, Azubis finden zu können ist aus Unternehmersicht ebenfalls, Praktikumsstellen anzubieten und dabei den jungen Leuten einen möglichst vielseitigen und karriereorientierten Arbeitsplatz zu präsentieren. Das macht neugierig, es spricht sich herum – und es wird sukzessive dazu beitragen, dass sich spätestens im kommenden Jahr wieder mehr junge Leute für einen Ausbildungsplatz im entsprechenden Unternehmen bewerben werden.

4. „Raus aus der Komfortzone“ und Azubis finden: Die Kontaktaufnahme mit Jobbörsen, Online-Plattformen oder mit lokalen Behörden erweist sich ebenfalls als ungemein hilfreich. Diese Institutionen helfen den Unternehmen dabei, sich adäquat zu präsentieren und das eigene Job-Portfolio bestmöglich in den Fokus zu rücken.

5. Anders als noch in früheren Zeiten haben sich die Ansprüche und auch die Karrierewünsche der jungen Leute drastisch geändert. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Gesellschaft hat sich generell verändert, alles ist schnelllebiger und in vielen Bereichen auch „härter“ geworden. Niemand lässt sich mehr so leicht „die Butter vom Brot nehmen“. Das heißt andererseits aber keineswegs, dass dies insgesamt auch die Suche nach passenden Auszubildenden erschwert. Im Gegenteil. Vielmehr sind Unternehmen heute umso mehr gefragt, auf die persönlichen Wünsche der jungen Leute einzugehen und nicht mehr „straff nach Lehrplan“ vorzugehen. Jungen und Mädchen wollen gefördert und gefordert werden. Eben von dieser Einstellung profitieren auch die stellenvergebenden Unternehmen. Deshalb sollte aus Unternehmersicht immer auch der Aspekt im Vordergrund stehen, besondere Skills und Talente zu erkennen und zu unterstützen.

6. Maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme wirken meist sehr ansprechend und animieren ehrgeizige junge Menschen dazu, sich in den betreffenden Unternehmen zu bewerben. Insofern lohnt es sich aus Arbeitgebersicht, aktiv zu werden und in diesem Bereich neue Wege zu gehen.

Fazit

Azubis finden kann durchaus einfach sein. Wichtig ist lediglich die Bereitschaft, „alte Pfade zu verlassen“ und mehr auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen der Jungs und Mädels einzugehen. Wer einen kompetenten Partner als Vermittler an seiner Seite hat, dem wird es sicherlich gelingen, kurzfristig Azubis finden zu können.